Lions unterliegen knapp im Heimderby

Eine starke Leistung bleibt erneut unbelohnt – unsere druck.at Traiskirchen Lions verlieren das Heimderby gegen die Karbon-X Dukes aus Klosterneuburg. Die Löwen bringen einen zwischenzeitlich zweistelligen Vorsprung nicht über die Zeit und verlieren mit 89:100.

druck.at Traiskirchen Lions vs. Karbon-X Klosterneuburg Dukes 89:100 (28:26; 53:51; 67:75)

Unser Heimteam verzichtet – wie bereits in den vorherigen Runden der win2day Superliga – auf Kapitän Güttl und Center Moors. Trotzdem gelingt, wie auch in Kapfenberg, eine starke erste Hälfte. Unsere LIONS treten als Einheit auf und können mit dem Tabellenführer aus Klosterneuburg mithalten – zwischenzeitlich führen die Löwen sogar zweistellig. Coach Danek beweist erneut, dass er die Mannschaft auf Top-Teams einstellen kann.

Die Dukes, die im Sommer mit der Verpflichtung von Sylven Landesberg besonders auffielen, fanden im dritten Viertel ihren Rhythmus. Es war eben jener, der mit 30 Punkten den Umschwung der Klosterneuburger einleitete. Am Ende machte die starke Offensivleistung der Legionäre der Herzöge den Unterschied – sie konnten das Niederösterreich-Derby für sich entscheiden. Unsere Junglöwen werden auch in Zukunft auf die Unterstützung der Lions-Community zählen und blicken bereits auf eine harte Trainingswoche.

Scorer unserer druck.at Traiskirchen Lions:
Monroe 21; Jacob 19; Hofstätter 14; Oguamalam 13; Lasenbergs 10; Feiel 9; Kühteubl 3; Winkler; Toth.

Safare NexGen Lions unterliegen in Mistelbach mit 58:104

Eine Krankheitswelle setzte beinahe die Hälfte der Löwen außer gefecht. Die NexGen Lions verlieren bei den Mustangs.

Noch geschwächter als das Superliga-Team reisten unsere Junglöwen in das nahegelegene Mistelbach. Das Lions-Management konnte am Spieltag noch zwei Spieler nachnominieren und dadurch einer Spielabsage aus dem Weg gehen. Die neu formierte Mannschaft machte dennoch einen wichtigen Entwicklungsschritt gegen Mistelbach – alle verfügbaren Spieler konnten ihre B2L-Erfahrungen Sammeln.
Foto: basketball austria / Michael Filippovits