LIONS mit Doppelrunde vor den Playoffs
Bevor es in der win2day Basketball Superliga endgültig ernst wird, stehen für unsere druck.at Traiskirchen Lions noch zwei wichtige Spiele an. Gegen die Fürstenfeld Panthers und die Gmunden Swans entscheidet sich, ob die Löwen den Sprung auf Platz sieben schaffen.
Im ersten Spiel des Double-Headers müssen unsere LIONS abermals bei den Fürstenfeld Panthers bestehen. Für die Steirer geht es am unteren Ende der Tabelle noch um jeden Punkt – noch immer ist man gleichauf mit den Dragonz aus Eisenstadt. Danach steht am Ostermontag der absolute Showdown gegen die Raiffeisen Gmunden Swans an. Gegen die Gmundner, die noch eine Partie nachzuholen haben, muss man jedenfalls gewinnen, wenn man die Qualifikations-Gruppe als Bester abschließen will. Darüber hinaus wird es im Fall einer Punktgleichheit wohl auch auf die Scoring-Bilanz gegen die Swans ankommen. Unsere Löwen müssen daher über die gesamten 40 Minuten Vollgas geben.
Die Gmundner waren es auch, die unseren LIONS die letzte Niederlage zugefügt haben. Schnell hat sich das Team von Coach Danek erholt und wieder seinen Rhythmus gefunden. Diesen gilt es auch beizubehalten, warten doch bereits der erste oder zweite Platz aus den Top-Sechs auf unsere Mannschaft. Bis dahin müssen sich die Löwen in bester Form halten und die Intensität hochschrauben, in den Playoffs muss man auf Anhieb auf höchstem Niveau performen können.
Coach Danek sieht noch Verbesserungspotenzial in seiner Mannschaft:
“Wir waren nicht vollkommen zufrieden mit den vergangenen Spielen. Wir wollen den Fokus vor allem wieder auf die Defensive legen.”
Nils Kühteubl weiß, dass die Saison jetzt erst richtig startet:
„Wir stehen kurz vor den Playoffs und müssen jetzt unseren besten Basketball aufs Parkett bringen. In den letzten Spielen wollen wir noch einmal das Maximum hinaus holen.“
Besonders am Ostermontag um 17:00 Uhr brauchen die Löwen Eure Unterstützung, wenn im druck.at Lions Dome gegen die Gmunden Swans das finale Duell um die Playoff-Plätze gespielt wird.
Foto: Basketball Austria / Martin Pröll